Pressemitteilung: CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken und Alois Gerig zu Antrittsbesuchen bei Ahorns Bürgermeister Benjamin Czernin und Boxbergs Bürgermeisterin Heidrun Beck

24.09.2021

„Es ist ein starkes Zeichen, dass sich junge Menschen mit Erfahrung, dem nötigen Elan und frischen Ideen für ein Bürgermeisteramt zur Verfügung stellen und eine solche Unterstützung von den Bürge-rinnen und Bürgern erhalten“, erklärte die CDU-Bundestagsabgeordnete Nina Warken MdB beim An-trittsbesuch des am 14. März 2021 gewählten Bürgermeisters Benjamin Czernin in Ahorn und Bürgermeisterin Heidrun Beck in Boxberg. „Der stetige Austausch zwischen allen politischen Ebenen von der Gemeinde über Land und Bund bis hin nach Europa ist maßgeblich für die politische Arbeit, insbesondere wenn es um neue Gesetzgebungen oder bestmögliche Unterstützung vor Ort und im ländlichen Raum geht“, betonten Warken und Gerig die Bedeutung des Besuchs.

Neben allgemeinen Herausforderungen der Gemeinden waren auch die Entwicklung der Ortsteile, der Gewerbeflächen und die Infrastruktur Themen, die in beiden Gemeinden auf der Tagesordnung stehen: „Für die Attraktivität unserer Heimat ist es enorm wichtig, auch im Schienenverkehr gut aufgestellt zu sein. Das bedeutet nicht nur den Ist-Zustand zu halten, sondern das Netz wieder weiter auszubauen, damit vor allem Kinder und ältere Menschen, aber auch beispielsweise Berufspendler aus unseren Gemeinden in Odenwald-Tauber die Ausbildungsstätten, die medizinische Versorgung, die Unternehmen, den Einzelhandel und die Orte kulturellen Schaffens gut erreichen können“, erklärten Gerig und Warken. „Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, dass der Betrieb der Frankenbahn, der momentan nur zur Probe läuft, dauerhaft durchgeführt wird“, so Warken und Gerig weiter.

Im Mittelpunkt beider Gespräche stand außerdem das Thema Familien und Kinder: „Es ist erklärtes Ziel von Bürgermeister Czernin und Bürgermeisterin Beck, die Schulstandorte Ahorn und Boxberg weiter auszubauen. Gerade in den letzten zwei Jahren mit den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist die Bedeutung dieses Angebots auch in ein gesamtgesellschaftliches Bewusstsein gerückt. Die Ausrichtung der Schulen und Kindergärten und ein breitgefächertes Angebot, das die Kinder individuell unterstützt, ist für junge Familien ein zentrales Kriterium für die Wahl des Wohnortes“, erklärten die Bundestagsabgeordneten und sagten ihre Unterstützung in den Bemühungen um den Ausbau der Schulstandorte zu.