InnoTrans 2018 – Besuch bei der Zukunftsmobilität

Bei meinem Besuch der InnoTrans 2018 in Berlin konnte ich mich davon überzeugen, welch innovative Kraft in der deutschen Wirtschaft und Forschung steckt, um die Mobilität der Zukunft neu zu gestalten. Viele der gegenwärtigen Probleme, wie der Feinstaubbelastung in deutschen Städten, ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und der Umweltbelastung, lassen sich mit den herkömmlichen Lösungen nicht in den Griff bekommen. Insbesondere im ÖPNV steckt ein hohes Potential für alternative Problemlösungen, wie die Umrüstung auf elektrisch angetriebene Busse.

Und hier spielen Unternehmen aus unserer Heimat eine entscheidende Rolle, wie die Aurora GmbH (Mudau), die in Zusammenarbeit mit dem eBus-Cluster innovative E-Buse entwickelt. Und hier hört die Innovationskraft unserer heimischen Unternehmen noch lange nicht auf, denn auch bei der Bahn lässt sich vieles verbessern, wie ich mir beispielsweise von den Firmen Gmeinder (Mosbach), die moderne und leistungsstarke Getriebe herstellen, oder der Wirthwein AG (Wertheim), ein innovativer Kunststoffproduzent, zeigen lassen konnte. Einen Blick in die Zukunft verschafften mir auch die Betriebe Bleichert, Güdel, Roth, Systemair, Adaptronic, KWM Weisshaar und Weetech. Alles Spitzenunternehmen aus meinem Wahlkreis, auf deren Leistung ich sehr stolz bin.

Allerdings gibt es auch auf Seiten der Politik noch viel zu tun. So muss beispielsweise eine einheitliche Regelung bei Elektrofahrzeugen geschaffen werden oder eine bessere Unterstützung von ÖPNV-Betreibern, damit eine Umrüstung auf elektrisch angetriebene Fahrzeuge leichter erfolgen. Auch dafür setze ich mich im Deutschen Bundestag gerne ein.