Alois Gerig: „Das soziale Projekt ‚We can do MORE‘ ist eine großartige Idee, mit wenig Mitteln viel zu erreichen!“

23.06.2020

Was für eine tolle Idee: Ein paar Kilometer joggen, walken, wandern oder spazieren gehen, das ganze mittels einer App oder Fitnessuhr dokumentieren, die erlaufenen Kilometer in einen Spendenbetrag umwandeln, der dann einem sozialen Projekt in Uganda zugutekommt! Klingt einfach, dachte ich mir, und schnürte gleich meine Wanderschuhe. Aber eins nach dem anderen:

Diese tolle Idee läuft unter dem Namen „We can do MORE“ (WCDM#2), ein virtueller Spendenlauf der beiden Hobbysportler Moritz Reinhard aus Bretzingen und Daniel Nohe aus Höpfingen aus meinem Wahlkreis. Moritz Reinhard war bereits im vergangenen Jahr für den guten Zweck unter dem Projektnamen „We can do MORE“ (WCDM#1) mit dem Rad in Europa unterwegs. Zwei Jahre zuvor hatte Daniel Nohe ebenfalls ein soziales Projekt mit Hilfe seines Fahrrads gestartet. Ein Telefonat war alles, was es brauchte, um die beiden dann zusammen zu bringen und das gemeinsame Projekt des virtuellen Spendenlaufs „We can do MORE“ WCDM#2, aufbauend auf dem ersten Projekt von Moritz Reinhard, war geboren.

Die erlaufenen Spendengelder kommen der „Blessed Adolf Kolping Education Foundation“ (BAKEF) in Uganda zugute, dem sozialen Projekt von Pfarrer Thomas Barungi. Die Bildungseinrichtung ist Schule und Ausbildungsstätte zugleich und leistet zudem einen wichtigen Beitrag in der Region, um die Zwangsheirat junger Mädchen zu verhindern. Mit dem virtuellen Spendenlauf soll auf die Probleme in Uganda aufmerksam gemacht und berichtet werden, was Schulbildung in diesem Land bedeutet. Pfarrer Thomas Barungi ist in Höpfingen kein Unbekannter und ich schätze ihn auch persönlich sehr, daher war es für mich keine Frage, dieses großartige Spendenprojekt der beiden „lauffreudigen“ Burschen aus meiner Heimat zu unterstützen.  

Die Spendenaktion dieses Laufs für den guten Zweck geht noch bis zum 30. Juni! Es ist so einfach zu helfen und gleichzeitig auch noch etwas für seine Gesundheit zu tun. Also: Lauf- oder Wanderschuhe an und los geht’s!

Weitere Informationen zum sozialen Projekt und virtuellen Spendenlauf finden Sie unten unter „Mehr zum Thema“.