Ihr Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 276 - Odenwald-Tauber

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Ich möchte für Sie ein engagierter und bürgernaher Abgeordneter sein. Bitte laden Sie mich ein, diskutieren sie mit mir, sprechen Sie mich an, fordern und unterstützen Sie mich oder kommen Sie zu einem Termin in Ihrer Nähe.

Ihr
Alois Gerig

Standortschließungen der Bundeswehr möglichst sozialverträglich gestalten

18. November 2011 | Keine Kommentare »
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer ,Alois Gerig und Parlamentarischen Staatsekretär Christian Schmidt (von links).

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer ,Alois Gerig und , Parlamentarischen Staatsekretär Christian Schmidt (von links).

CDU/CSU-Arbeitsgruppe kümmert sich um Hilfen für Standortgemeinden – Alois Gerig sprach mit Bundesminister Peter Ramsauer und Staatssekretär Christian Schmidt über Hardheim und Altheim

Wie kann den Menschen und den Kommunen geholfen werden, die von den Standortschließungen der Bundeswehr betroffen sind? Mit dieser Frage befasst sich eine Arbeitsgruppe, die der CDU-Bundestagsabgeordnete Alois Gerig gemeinsam mit weiteren Abgeordneten seiner Fraktion gegründet hat. Im Rahmen der Bundeswehr-Reform ist geplant, den Standort Hardheim zu schließen. Auch das Munitionsdepot in Walldürn-Altheim soll aufgegeben werden.

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Alois Gerig hält Bundestagsrede zur Neuordnung des Pflanzenschutzrechts

10. November 2011 | Keine Kommentare »

Alois Gerig hielt am 10.11.2011 eine Bundestagsrede zur Neuordnung des Pflanzenschutzrechts.

 

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Alois Gerig lud zum Fachgespräch „Waldstrategie 2020“ ein – Nachhaltigkeit bleibt das leitende Prinzip der Forstwirtschaft!

10. November 2011 | Keine Kommentare »
Alois Gerig traf sich mit Waldeigentümern, Forstbetriebsgemeinschaften, der Forstverwaltung und Naturschutzverbänden zum Fachdialog. (Foto: Elmar Zegewitz, Fränk. Nachrichten)

Alois Gerig traf sich mit Waldeigentümern, Forstbetriebsgemeinschaften, der Forstverwaltung und Naturschutzverbänden zum Fachdialog. (Foto: Elmar Zegewitz, Fränk. Nachrichten)

Mit sehr positiven Pressestimmen wurde über das Fachgespräch „Waldstrategie 2020“ berichtet. Da der Deutsche Bundestag am Freitag, den 11. November 2011 über die Waldstrategie 2020 debattiert, traf sich Alois Gerig, forstpolitischer Sprecher der CDU/CSU, zuvor in der Hardheimer Wolfsgrubenhütte mit Fachleuten aus seinem Wahlkreis. Eingeladen waren Waldeigentümer, Forstbetriebsgemeinschaften, die Forstverwaltung und Naturschutzverbände. Im Dialog machte sich Alois Gerig im Gespräch ein Bild, wie die Waldstrategie aus Sicht der Praxis zu bewerten sei.

„Die Waldstrategie der Bundesregierung ist mehr als ein symbolischer Beitrag zum Internationalen Jahr der Wälder 2011. Mit der Waldstrategie zeigt die Bundesregierung Wege auf, wie wir steigenden Ansprüchen an den Wald begegnen und mit einer nachhaltigen Bewirtschaftung seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Funktionen bewahren können“, so Alois Gerig.  Weiterlesen »


Besuch aus Berlin: Staatssekretär Bleser erfreut über positive Ergebnisse der H-O-T

9. November 2011 | Keine Kommentare »
v.r: Parl. Staatssekretär Peter Bleser, Roland Feil, Kreisrätin aus Cochem-Zell Stephanie Balthasar-Schäfer, H-O-T Geschäftsführer Sebastian Damm und Alois Gerig auf dem Miscanthus-Feld in Schefflenz. Foto: Bioenergie-Region H-O-T

v.r: Parl. Staatssekretär Peter Bleser, Roland Feil, Kreisrätin aus Cochem-Zell Stephanie Balthasar-Schäfer, H-O-T Geschäftsführer Sebastian Damm und Alois Gerig auf dem Miscanthus-Feld in Schefflenz. Foto: Bioenergie-Region H-O-T

Im Wahlkreis zu Gast war Anfang November der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Zusammen mit Alois Gerig informierte er sich auf dem Betrieb von Roland Feil in Schefflenz über die Arbeit der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber (H-O-T).

Besonders erfreulich war die Nachricht, dass die gesteckten Klimaziele als Modellregion für Bioenergie deutlich vor Ablauf der Frist erreicht wurden. Ursprünglich hatte man mit dem BMELV vereinbart, bis Mitte 2012 in der Region 30 Millionen Euro an Investitionen auf den Weg zu bringen und dadurch jährlich 30.000 Tonnen des Treibhausgases CO2 zusätzlich einzusparen. „Wir können heute feststellen, dass wir diese Ziele bis Ende des Jahres bereits erreichen werden“, berichtete H-O-T Geschäftsführer Sebastian Damm.

„Der Erfolg gehört den Bürgerinnen und Bürgern der Region. Sie haben durch ihr Engagement dazu beigetragen, dass die Bioenergie-Modellregion mittlerweile bundesweit Beachtung findet!“, betonte Alois Gerig. Nach nur zwei Jahren wurden in der Region Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energien von fast 30 Millionen Euro ausgelöst. Seit Projektstart konnte so der CO2-Ausstoß um nahezu 50.000 Tonnen zusätzlich gesenkt werden. Bereits seit Ende 2010 können rein rechnerisch alle 400.000 Einwohner der Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber mit Ökostrom aus der eigenen Region versorgt werden. Weiterlesen »


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