Der Bundestag hat am vergangenen Donnerstag schärfere Regelungen für Dioxin-Kontrollen beschlossen. Lebensmittel- und Futtermittelhersteller sowie Labore unterliegen künftig ausgeweiteten Melde- und Dokumentationspflichten – dadurch sollen Dioxin-Verunreinigungen in Lebens- und Futtermitteln früher erkannt und abgestellt werden.
Bei den abschließenden Beratungen im Bundestag hob Alois Gerig hervor, dass mit den Gesetzesverschärfungen die Konsequenzen aus dem Dioxin-Skandal gezogen werden, der im Januar publik geworden war. „Mit den Gesetzesänderungen bringt die Koalition zum Ausdruck, dass Lebensmittelsicherheit und Gesundheitsschutz der Verbraucher Priorität haben“, so Alois Gerig.
Der Wahlkreisabgeordnete Alois Gerig (CDU) setzt sich im Bundestag dafür ein, dass die Solarförderung nicht zum 1. April abgesenkt wird. Stattdessen fordert Gerig, die vom Bundesumweltministerium vorgeschlagene Absenkung um mehrere Monate zu verschieben. Gerig begründet seine Forderung mit der notwendigen Planungssicherheit für Hauseigentümer und Solar-Unternehmen. Nur Solaranlagen, die bis zum Inkrafttreten der Gesetzesänderung am Netz sind, können die höhere Einspeisevergütung in Anspruch nehmen.
Verkaufsleiter André Prüfer informiert den CDU-Abgeordneten Alois Gerig über die Fruchtsäfte von Dietz
Alois Gerig hat auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin den Verkaufsstand des Fruchtsaftherstellers Dietz besucht. Dietz hat seinen Hauptsitz im Wahlkreis von Alois Gerig, nämlich in Osterburken. Für Gerig war es sein erster Messebesuch als Abgeordneter – Dietz hingegen ist bereits seit 19 Jahren auf der Grünen Woche vertreten. Zusammen mit anderen Lebensmittelherstellern präsentierte das Unternehmen seine Produkte am Messestand des „Genießerlands Baden-Württemberg“.
Die erneuerbaren Energien entwickeln sich zunehmend zu einem wichtigen wirtschaftlichen Standbein unserer Region. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien können wir zum Klimaschutz beitragen und Wertschöpfung in die Region holen. Aus diesen Gründen habe auch ich mit Interesse zur UN-Klimakonferenz nach Kopenhagen geblickt.