Pressemitteilung - Alois Gerig und Waldkönigin Ramona Rauch pflanzen Baum des Jahres

14.05.2018

Auf Initiative des Vorsitzenden des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag und forstpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alois Gerig, wurde am Ganztagsgymnasium in Osterburken der Baum des Jahres 2018 – die Esskastanie – gepflanzt. Helfend zur Hand gingen dem Abgeordneten dabei die baden-württembergische Waldkönigin Ramona Rauch, der Präsident der Forstkammer Baden-Württemberg, Roland Burger, der Präsident des Bundes deutscher Baumschulen und Spender der Esskastanie, Helmut Selders, Manfred Münkel von der gleichnamigen Baumschule aus Küslheim-Hundheim, Landrat Dr. Achim Brötel, Schulleiterin Regina Krudewig-Bartel, Biologielehrer Gregor Hillenbrand, Osterburkens Bürgermeister Jürgen Galm und über 50 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums.

Nach der Vorstellung der Esskastanie durch die Schüler machte Alois Gerig auf das Ziel seiner Aktion – das Thema Nachhaltigkeit in den Blickpunkt zu nehmen und junge Menschen für nachhaltiges Handeln zu begeistern – aufmerksam. Mit der Baumpflanzaktion, so Alois Gerig, wolle er ein generationenübergreifendes Zeichen für nachhaltiges Handeln setzen. Daran anknüpfend meinte er: „Wir werden heute mit der Esskastanie ein Denkmal setzen, das auch für künftige Generationen noch Freude bringen wird.“ Das verantwortungsvolle Einbinden der jüngeren Generation sei daher eine wesentliche Konsequenz der Nachhaltigkeit.

Waldkönigin Ramona Rauch freute sich, ihre Passion für den Wald teilen zu dürfen und junge Menschen die Liebe zur Natur, zum Wald und zu Bäumen näher bringen zu dürfen. „Ohne Bäume geht nichts. Deshalb müssen wir sie pflanzen“, unterstrich BdB-Präsident Helmut Selders. Gerade die Esskastanie, die heute gepflanzt werde, sei besonders nachhaltig und ein Pollen- und Nektarspender für viele Insekten.

Mit Schaufeln und Spaten schritten die Beteiligten im Beisein der Schüler zur Tat und pflanzten die Esskastanie. Initiator Alois Gerig sprach abschließend aus, was die Pflanzer dachten: „Wir wünschen uns, dass die Esskastanie genug Wasser bekommt und hier ganz schnell Wurzeln schlägt.“