Grillfest auf dem Schlempertshof mit Gewinnern aus der Verlosung der Bürgerumfrage von Alois Gerig

01.08.2017

Von April bis Mitte Juli hatten die Bürger des Wahlkreises Odenwald-Tauber die Chance, an einer Umfrage von Alois Gerig teilzunehmen. In zehn Kategorien konnten die Befragten – per Postkarte oder auch online – ihre Meinung zur Lage im Wahlkreis mitteilen. Nach Einsendeschluss wurden unter allen Einsendungen zehn Teilnehmer ausgelost, die mit Alois Gerig ein gemeinsames Grillfest auf dem Schlempertshof verbrachten, um sich in entspannter Runde mit ihrem Abgeordneten auszutauschen.  

Über Facebook und auf Veranstaltungen nutze Alois Gerig seit April jede Gelegenheit, um auf seine Bürgerumfrage aufmerksam zu machen. In insgesamt zehn Bereichen konnte jeder Teilnehmer die jeweilige Zufriedenheit angeben. Zahlreiche Bürger nutzten die Aufforderung des CDU-Abgeordneten, um auf Probleme im Wahlkreis aufmerksam zu machen. Unter den Top 3 der gelisteten „Problemfelder“ waren eine (zukünftig) ausreichende medizinische Versorgung, Mobilität im ländlichen Raum und Bildung. Alois Gerig sind die meisten der genannten Problemfelder nicht unbekannt: „Mit dem Voranbringen des Breitbandausbaus, einigen Umgehungsstraßen, der Ausbau der A6 oder der weiteren Nutzung der Hardheim-Kaserne haben wir auf Bundesebene in den letzten Jahren schon einiges für unsere Heimat erreicht. Diese gemeinsamen Erfolge motivieren mich, um den ländlichen Raum auch zukünftig weiter stärken zu können!“   

Als Direktkandidat der CDU bewirbt sich Alois Gerig auch bei der kommenden Bundestagswahl am 24. September zum dritten Mal, um die Menschen im Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis im Deutschen Bundestag zu vertreten. Mit der „Auftragsliste aus der Heimat“ im Gepäck möchte der Wahlkreisabgeordnete im Falle einer Wiederwahl in die kommende Wahlperiode starten. „Mir ist natürlich bewusst, dass diese Umfrage nicht zwangsläufig repräsentativ für die gesamte Bevölkerung meines Wahlkreises ist, aber die angesprochenen Bundesthemen nehme ich gerne als zusätzliche Anregung mit nach Berlin!“, so der Abgeordnete.