Alois Gerig zog positive Bilanz bei den Neujahrsempfängen

11.01.2017

Nach einer kurzen Weihnachtspause startete Alois Gerig mit der gewohnten Energie und Zuversicht in das Jahr 2017. Bevor der Berliner Arbeitsalltag sowie die Internationale Grüne Woche in der zweiten Januarhälfte beginnt, besuchte der Wahlkreisabgeordnete die alljährlich stattfindenden Neujahrsempfänge. Ein guter Anlass, um Bilanz zu ziehen, sich bei den Bürgerinnen und Bürgern im gesamten Wahlkreis Odenwald-Tauber für das herzliche Miteinander im vergangenen Jahr zu bedanken und den Blick auf die Zukunft zu richten. Bereits in der ersten Januarwoche besuchte Alois Gerig u.a. die Stadt Grünsfeld, Wertheim, Weikersheim sowie die Gemeinden Waldbrunn, Seckach und Hardheim. Weitere Termine stehen noch aus.

Zuversichtlich geht Alois Gerig bei allen nationalen und internationalen Herausforderungen das neue Jahr an – getragen von der guten Stimmung in den Kommunen und bei den Bürgern, die bei den Neujahrsempfängen vielerorts spürbar war. In der Erftalhalle in Hardheim konstatierte der Bundestagsabgeordnete: „Der volle Saal heute ist ein deutliches Zeichen der Wertschätzung für den Bürgermeister und die Kommune. Sie können stolz auf Ihre Gemeinde sein!“ Dabei rief Alois Gerig noch einmal die beiden und besonders für ihn wichtigen Ereignisse in Erinnerung: die Zuteilung des Planungsrechts für die Umgehungsstraße und die Entscheidung, dass Hardheim wieder Garnisonsgemeinde wird. Dafür hatte sich der Wahlkreisabgeordnete im vergangenen Jahr immer wieder in Berlin stark gemacht: „Bis hierhin war es ein steiniger Weg, aber ich habe – auch der Verteidigungsministerin gegenüber – immer wieder die Vorzüge des Standorts Hardheim deutlich gemacht“, so Alois Gerig sichtlich erfreut über den positiven Ausgang seiner hartnäckigen Bemühungen.

Mit Mut, Kraft und Ideenreichtum habe man die Herausforderungen des Jahres 2016 angegangen und schließlich auch bewältigt. Für das neue Jahr möge man „mehr Licht als Schatten“ sehen, so der Wahlkreisabgeordnete, der zudem den großen Zusammenhalt der Menschen in den zahlreichen Vereinen und Organisationen und das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger gebührend lobte.