Alois Gerig unterstützt REWE-Aktion zur Reduzierung des Plastikmülls

22.11.2016

Verantwortung tragen, zur Reduzierung des Plastikmülls beitragen und damit den Umweltgedanken schärfer in das Bewusstsein der Konsumenten rücken. Dies sind nicht nur Ziele der REWE-Gruppe auch Wahlkreisabgeordneter Alois Gerig unterstützt dieses Vorhaben gern. In Assamstadt besuchte er daher zusammen mit Bürgermeister Joachim Döffinger den zur REWE-Gruppe gehörenden nahkauf-Markt, der seine letzte Plastiktüte vom Band laufen ließ. Ab sofort heißt es dort: Keine Plastiktragetaschen mehr.

Die letzte ihrer Art wurde von Alois Gerig, Bürgermeister Joachim Döffinger, Verkaufsleiterin Manuela Schrein und Marktleiter Rene Deißler symbolträchtig an der Ladenkasse handsigniert. Künftig wird dieses Transportmittel aus Polyäthylen, über dem Kassenbereich eingerahmt, an diese Zeit erinnern. Damit ist ein Stück Einkaufs-Geschichte im heimischen Einzelhandel zu Ende gegangen.

Durch den flächendeckenden Verzicht der seit Anfang der 1960er Jahre an den Kassen der Geschäfte zu erwerbenden Plastiktüten aus Polyäthylen zielt die REWE-Gruppe auf die Reduzierung des Plastikmülls in der Gesellschaft. Als Alternative werden Baumwolltragetaschen, Permanent-Tragetaschen aus Recyclingmaterial, Kartons und Papiertüten zur Mehrfachverwendung angeboten.

Alois Gerig, der auch Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag ist, zeigte sich begeistert von dieser Aktion, die genau die Intention des Weltklimagipfels in Marokko verfolge. „Der Konsument kann somit durch den Kauf der alternativen Papiertragetaschen, Baumwollbeutel oder Transportkartons auch noch die Aktion ‚Ein Herz für Kinder‘ unterstützen. Diese Aktion ist wirklich beispielhaft“, lobte der Wahlkreisabgeordnete. „Mit dem Kauf dieser Alternativen kann jeder Verbraucher aktiv Verantwortung für Umwelt- und Meeresschutz übernehmen. Außerdem gehen je verkaufte Papiertüte fünf Cent auf das Konto von ‚Ein Herz für Kinder‘.“

Mit dem Ende der Plastiktüte will Alois Gerig gleichzeitig den Blick auf den Verbrauch und die Produktion gesunder Lebensmittel lenken, was ihm besonders am Herzen liege, denn dahinter verberge sich auch ein aktiver Umweltschutz. „Die kürzlich getroffene Entscheidung des REWE-Konzerns, als erster großer Lebensmittelhändler in Deutschland flächendeckend auf den Verkauf von Plastiktüten zu verzichten, um auf die Bedeutung nachhaltigen Konsums hinzuweisen, begrüße ich sehr.“