Alois Gerig mahnt zügige Regierungsbildung an und überbringt Wünsche für 2018 bei Neujahrsempfängen im Wahlkreis

11.01.2018

Nach der kurzen Weihnachtspause startet Wahlkreisabgeordneter Alois Gerig kraft- und hoffnungsvoll in das neue Jahr. So nutzte der Bundestagsabgeordnete die ersten Tage des neuen Jahres, um sich im Zuge der zahlreichen Neujahrsempfänge im gesamten Wahlkreis Odenwald-Tauber bei den Menschen für das herzliche Miteinander im vergangenen Jahr zu bedanken, Bilanz zu ziehen und den Blick auf die Zukunft zu richten. Alois Gerig besuchte daher u.a. die Städte Weikersheim, Grünsfeld und die Gemeinden Hardheim, Waldbrunn, Seckach und Ahorn.  Weitere Termine stehen noch aus.

In den Städten und Gemeinden vor Ort stimme ihn die durchweg positive Lage sehr zuversichtlich, die bei den Neujahrsempfängen vielerorts aufgezeigt wurde. So stiegen in fast allen Kommunen die Geburtenzahlen an und auch die Bauplätze würden vielerorts nachgefragt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Gerig freute sich daher, dass so viele junge Familien an die Zukunft ihrer ländlichen Heimat glauben und durch den Bau oder Kauf einer Immobilie einen soliden Grundstock legten.

In Hinblick auf die derzeitige weltpolitische Lage gebe es trotz aller Krisen auch hoffnungsvolle Zeichen und Ereignisse. Dies zeige, dass viele kleine Schritte auch Großes bewirken könnten. „Jeder sollte versuchen, die Welt ein bisschen besser zu machen“, sprach der Bundestagsabgeordnete den Bürgerinnen und Bürgern Mut zu.
In diesem Zusammenhang hob der Wahlkreisabgeordnete besonders hervor: „Unsere Stärke im ländlichen Raum ist der Zusammenhalt der Menschen in den zahlreichen Vereinen und Organisationen und das ehrenamtliche Engagement. Dieses gilt es auch weiter wertzuschätzen und zu fördern.“

Als vorderstes Ziel im neuen Jahr mahnte der Abgeordnete die Bildung einer stabilen und handlungsfähigen Bundesregierung an. „Eigentlich hat jeder Politiker und jede Partei das Vertrauen von den Wählern bekommen, um unserem Land und seinen Menschen zu dienen und nicht, um Parteigeplänkel zu machen“, sagte er mit Blick auf die seit über einem Vierteljahr amtierende geschäftsführende Regierung. Große Hoffnung setze er daher in die momentanen Sondierungsgespräche. Als eine der drängendsten Herausforderungen sehe er dabei die Angleichung der Lebensverhältnisse in Stadt und Land, so Gerig. „ Ich werde mich in den weiteren Verhandlungen zur neuen Koalition auch ganz persönlich mit Sachverstand für die Themen des ländlichen Raums einbringen, um unsere Heimat auch in Zukunft voranzubringen“, versprach der Wahlkreisabgeordnete in seinen Abschlussworten.