Alois Gerig macht sich stark für den Bundespreis REGIOkommune

23.03.2016

Was machen Kommunen zur Stärkung der Regionalität? Was kann man tun, um der steigenden Nachfrage der Verbraucher nach regionalen Produkten einen Markt zu bie­ten, die Lebensqualität vor Ort zu steigern und regionale Wertschöpfungsketten zu stärken? Der Bundespreis REGIOkommune will Beispiele für den Nutzen und Mehrwert derartiger regionaler Vernetzungen sichtbar machen, um Geleistetes hervorzuheben, Anregungen zu geben und zur Nachahmung zu motivieren. Als Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft ist es Alois Gerig ein großes Anliegen, den Bundespreis REGIOkommune auch in seinem Wahlkreis bekannt zu machen.

Im Rahmen des Bundesprei­ses REGIOkommune sind Städte und Gemeinden dazu aufgerufen, innovative Ansätze zur Steigerung der Erzeu­gung, der Verarbeitung und des Absatzes von regionalen Produkten und Dienstleistun­gen vorzustellen, die sie in Zusammenarbeit mit der örtlichen Wirtschaft, Institutio­nen, Regionalinitiativen und Verbänden umsetzen. Besonders erfolgreiche Konzepte werden von einer Jury ausgewählt und ausgezeichnet.

Der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft tritt seit langem für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln und deren regionale Förderung ein. „Lebensmittel haben mehr Wertschätzung verdient. Die hohen Standards der heimischen Lebensmittelproduktion und der Erhalt unserer Kulturlandschaft sind aber nicht dauerhaft zum Schnäppchenpreis zu haben. Hier sind vor allem die Verbraucher gefragt, die auch bereit sein müssen, für gute Qualität ein paar Cent mehr auszugeben.“

Der Bundespreis REGIOkommune ist eine Initiative des Bundesverbands der Regional­bewegung (BRB) und wird durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirt­schaft (BMEL) gefördert. Kooperationspartner sind das Aktionsbündnis Tag der Regio­nen, der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), der Deutsche Bauernverband (DBV), der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHO­GA), der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Der Bewerbungszeitrum läuft bis zum 15. Juni 2016.