Alois Gerig informiert sich bei Handwerksbetrieb Hieber in Weikersheim

29.03.2017

Bei seinem Besuch des Unternehmens Hieber, Fachbetrieb für Bad Design und Bad Renovierung sowie ausgezeichnet als ein „DIE BADGESTALTER“ Betrieb, machte sich Alois Gerig ein Bild von den aktuellen Entwicklungen des Handwerksbetriebs und der Situation innerhalb der Branche.

Das Weikersheimer Unternehmen, das neben der Spezialisierung auf Bädergestaltung auch den kompletten Bereich der Sanitär- und Heizungsinstallation abdeckt, hat sich in seinem Arbeitsfeld der Fertigung von Komplettbädern verschrieben. Beim Rundgang in der 500 qm großen Bäderausstellung konnte sich Alois Gerig über aktuelle Trends im Sanitärbereich informieren und die Tätigkeitsfelder des mittelständischen Unternehmens von der Gestaltung bis hin zur Umsetzung kennenlernen. Zudem stellten die Inhaber Detlef Hieber und Gabi Ehrmann-Hieber ihr innovatives Mitarbeiterkonzept vor: Durch Gewinnbeteiligung der Mitarbeiter und gemeinschaftsbildende Veranstaltungen soll die Identifikation der Belegschaft mit dem Betrieb gesteigert werden und Motivation erwachsen. Auch der Wahlkreisabgeordnete zeigte sich überzeugt: „Solch ein Konzept stärkt die Betriebe. Zudem können dadurch auch langfristig motivierte Mitarbeiter gesichert werden.“

Beim anschließenden Austausch wurde deutlich, dass das Thema Fachkräftegenerierung auch die Handwerksbetriebe im ländlichen Raum umtreibt. Alois Gerig verdeutlichte, dass dies eine sehr entscheidende Frage über die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Handwerksbetriebe im ländlichen Raum sei und hob hervor: „Wir wollen das Handwerk wieder attraktiver gestalten, damit junge Leute ermuntert werden, auch Berufe im Handwerk zu ergreifen.“ Dabei sei nicht zuletzt auch die Anerkennung der Gesellschaft und der Verbraucher gefragt, die durch die Wahl eines regionalen Anbieters die Wertschöpfung innerhalb der Region halten könnten. „Ihr Unternehmen ist ein Musterbeispiel dafür, dass Handwerksbetriebe mit individuellen und kundenorientierten Lösungen eine gute Zukunft haben“, so Alois Gerig abschließend.